Pictogramm Schutzkonzept Swiss Olympic

Das Coronavirus und die Auswirkungen auf die Trainings von SocialFIT

Das Coronavirus führt auch bei SocialFIT zu Anpassungen im Trainingsbetrieb.

Auf dieser Seite erfährst du alles zu:

  • unseren Schutzkonzepten für die einzelnen Standorte
  • allgemeine Empfehlungen für das Lauftraining in der Gruppe
  • wann du auf keinen Fall am Training teilnehmen darfst
  • was bei krankheitsbedingten Annullationen gilt
  • was eine Ansteckung mit SARS-CoV-2 für Sportler bedeuten kann.

Bei Fragen stehen wir dir sehr gerne zur Verfügung.

Schutzkonzept von SocialFIT

Die Trainings können im Moment nur mit Schutzkonzept durchgeführt werden. Mit deiner Teilnahme am Training verpflichtest du dich, das Schutzkonzept umzusetzen.

Im Training sind die wichtigsten drei (von insgesamt fünf – siehe Schutzkonzept) Punkte:

  • Nur komplett symptomfrei ins Training
  • Abstand halten
  • Hände vor und nach dem Training gründlich mit Seife waschen beziehungsweise desinfizieren (Händedesinfektionsmittel stellt SocialFIT zur Verfügung).

Die aktuellen Schutzkonzepte von SocialFIT basieren auf dem Musterkonzept von Swiss Olympics:

  • Schutzkonzept SocialFIT vom 24. Juni 2020 Adliswil
  • Schutzkonzept SocialFIT vom 24. Juni 2020 Zürich
  • Schutzkonzept SocialFIT vom 24. Juni 2020 Zug

Pictogramm Schutzkonzept Swiss Olympic

 

Zusätzlich zum Schutzkonzept von SocialFIT muss jeweils auch jenes vom Anlagenbetreiber sowie Swiss Athletics/Swiss Olympics ergänzend befolgt werden.

Präsenzlisten, mögliches Contact Tracing und Konsequenzen

Es wird wie bisher für jedes Training eine Präsenzliste geführt. Auf Verlangen müssen diese Daten inklusive deiner Kontaktdaten an die Behörden für das Contact Tracing übergeben werden.

In einem Training über zwei Stunden wird voraussichtlich für mehr als 15 Minuten enger Kontakt (weniger als zwei Meter Abstand) bestehen. Wir gehen deshalb davon aus, dass bei einer bestätigten Erkrankung innerhalb von 48 Stunden nach dem Training die ganze Gruppe für 10 Tage in Quarantäne müsste. Die Massnahmen werden durch die Kantonsärzte festgelegt.

Abstand? Abstand!

Eine der wirksamsten Massnahme gegen eine Übertragung ist Abstand halten.

Versuch bitte auch im Training den Mindestabstand von 1,5 Meter einzuhalten. Wenn alle die Arme ausstrecken und sich um die eigene Achse an Ort drehen und niemanden berühren, sollte der Abstand ausreichend sein.

Respektiere bitte andere Teilnehmer, die diesen Mindestabstand gegenüber anderen einfordern und unterstütze sie dabei.

Nutzen wir die nächsten Wochen als Gewöhnungszeit für grössere Abstände. Sollte zu einem späteren Zeitpunkt eine zweite Welle kommen, haben wir das schon trainiert und uns angewöhnt.

Die Übertragungsrisiken beim Sport sind noch immer unklar. Wir empfehlen dir, mindestens 10 Meter Abstand zum Läufer vor dir zu halten. Beim Überholen auf ausreichenden seitlichen Abstand achten.

Auch asymptomatische Verläufe mit einem entsprechenden Ansteckungsrisiko sind weiterhin möglich. Better safe than sorry…

Konsequente Umsetzung der Schutzkonzepte und BAG-Richtlinien

Wir gehen davon, dass die Abstands- und Hygieneregeln bis auf weiteres notwendig bleiben. Auf die Umsetzung der BAG-Richtlinien sowie des Schutzkonzeptes von SocialFIT sowie Swiss Athletics/Swiss Olympics werden wir achten. Wir sind verpflichtet, dieses Verhalten auch von jedem einzelnen Teilnehmer einzufordern. Bei wiederholten Verstössen müssten wir entsprechende Teilnehmer bis auf Weiteres vom Training ausschliessen.

Ich huste etc. selber manchmal. Was mach ich jetzt?

Gemäss Schutzkonzepte darf niemand mit Krankheitssymptomen an einem Training teilnehmen. Entsprechende Teilnehmer müssten wir nach Hause schicken – auch wenn die Symptome erst im Training auftreten.

Bitte nimm nicht am Training teil, wenn du auch nur sehr leicht an einem der unten stehenden Krankheitssymptome gemäss BAG (in alphabetischer Reihenfolge) leidest.

Häufig:

  • Fieber, Fiebergefühl
  • Halsschmerzen
  • Husten (meist trocken)
  • Kurzatmigkeit
  • Muskelschmerzen
  • Plötzlicher Verlust des Geruchs- und/oder Geschmackssinns

Selten sind:

  • Bindehautentzündung
  • Kopfschmerzen
  • Magen-Darm-Symptome
  • Schnupfen

Das BAG bietet auch einen Coronavirus-Check an. Es wäre schade, wenn wir anschliessend alle in eine mehrtägige Quarantäne müssten. Falls du die Corona-App verwendest, macht es Sinn, dass Mobile auch während des Trainings auf dir zu Tragen und nicht in Taschen, Schliessfächer etc. Nahe beieinander zu haben.

Kann ich krankheitshalber kurzfristig Trainings absagen?

Das Fair Play bei den im März gelockerten Annullationsbedingung hat sehr gut funktioniert. Herzlichen Dank für diese Fairness!

Vorübergehend bleiben diese deshalb weiterhin in Kraft und du kannst bei Krankheit auch weiterhin kurzfristig Trainings absagen. Deine Mittrainierenden auf der Warteliste freuen sich, wenn du frühzeitig deinen Platz wieder frei gibst.

Die abgesagten Trainings werden beim Abo Fix direkt an das ursprünglich letzte Training angehängt. Das Abo Flex wird bei Bedarf jeweils um eine Woche verlängert.

Folgen einer Erkrankung bzw. Ansteckung mit SARS-CoV-2 für Sportler

Wir wissen immer mehr über das SARS-CoV-2 Virus. Betreffend Langzeitfolgen ist aber noch vieles unklar. Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention empfiehlt aktuell selbst bei einer symptomfreien Ansteckung mit SARS-CoV-2 mindestens zwei Wochen auf Sport zu verzichten.

Viele von uns investieren einiges ihrer Zeit ins Training, um besser zu werden. Die Sauerstoffaufnahme ist dabei einer der Faktoren, die wir versuchen im Training zu verbessern.

Flussdiagramm Back To Sports nach Covid19“Unter dem Aspekt der sportlichen Leistungsfähigkeit muss beachtet werden, dass möglicherweise schon geringe restriktive Veränderungen die maximale Ventilation einschränken und/oder die Atemökonomie stören. Besonders eine Störung des Gasaustausches als Folge einer Diffusionsstörung dürfte die Leistungsfähigkeit einschränken.”

 

Für uns Grund genug, auch bei den aktuellen grosszügigen Lockerungen (verglichen mit den angrenzenden Ländern) und den manchmal etwas gar lockeren Umgang mit den BAG-Empfehlungen im Alltag, diese so gut wie möglich umzusetzen.