Profilbild Michi Wuschech

Michi Wuschech (Head Coach)

Profilbild Michi WuschechSeit 2012 gebe ich meine Sportbegeisterung und Lauffieber gerne an erfahrene Läufer beim Intervalltraining, Athletiktraining oder Lauf-ABC weiter.
Einsteiger begleite ich motiviert auf ihrem Weg vom Jogger zum Runner.
Ich freue mich, wenn ich Laufbegeisterte aller Niveaus mit wertvollen Tipps und Tricks zu den Themen Lauftechnik, Aufwärmen, Kraft, Stabilisation und Regeneration weiterbringen kann und dabei die Basis für ein beschwerdefreies Läuferleben lege. Natürlich schlägt mein Herz auch höher, wenn anschliessend persönliche Bestzeiten geknackt werden.

Sportliche Aus- und Weiterbildungen

  • 2018 SLRG Modul See
  • 2018 Faszination Faszientraining bei Swiss Athletics
  • 2017 Runningleiter Swiss Athletics / Leiter Erwachsenensport Running esa
  • 2017 Alfa Running Instruktor und Coach
  • 2017 SLRG Brevet Plus Pool
  • 2017 Ersthelfer Stufe 1 inkl. BLS-AED
  • 2016 Cardio Trainer bei star – school for training and recreation
  • 2016 HEART II (Vertiefung zu Anatomie/Physiologie mit praxisorientiertem Fachwissen aus verschiedenen Themenbereichen wie Innere Medizin, Neurophysiologie oder Sportmedizin) bei star – school for training and recreation
  • 2014 Notfälle im Sport beim Schweizerischen Samariterbund
  • 2013 Training an Zugapparaten bei star – school for training and recreation
  • 2013 Training mit freien Gewichten bei star – school for training and recreation
  • 2012 HEART I (Anatomie & Physiologie) bei star – school for training and recreation
  • 2012 Workshop Stretching basics bei star – school for training and recreation
  • 2012 Diplomierter Fitness Trainer bei star – school for training and recreation
  • 2001 Tauchinstruktor bei PADI und SSI
  • 2000 PADI Divemaster

Über mich

Bewegung und Sport waren schon während meines ganzen Lebens ein wichtiger Bestandteil. Während meiner Schul- und KV-Lehrzeit war Handball meine ganz grosse Leidenschaft und ich verbrachte mehrere Abende pro Woche in der Turnhalle.

Anfangs Zwanzig verfiel ich dann in Australien dem Tauchvirus und absolvierte verschiedene Ausbildungen bis hin zum Instruktor. Unter anderem durfte ich auf den Malediven vielen Gästen den Virus weitergeben.

Nur während meines Studiums als Betriebsökonom FH beschränkte sich mein Leben auf intellektuelle Turnübungen und ich wurde ein wahres Schwergewicht mit 3 Zahlen vor dem Komma. Die Kilos purzelten dann aber glücklicherweise auf dem Weg vom Jogger zum Single-Gigathlet und Ironman wieder deutlich nach unten 😉

Sportliche Highlights

Ironman Barcelona; 2013
Kindheitstraum erfüllt 🙂 Wegen eines Sturzes am Schluss der Velostrecke leider die anvisierte Zielzeit mehr als verpasst. Der anschliessende Marathon war dank den Blessuren der bisher härteste – und längste.

Gigathlon als Single-Athlet; 2013
167km Rennvelo, 97km Bike, 58km Inline, 33km Laufen und 6km Schwimmen in zwei Tagen mit total 6050 Höhenmeter. Der bisher schönste Wettkampf mit unglaublicher Stimmung unter den Athleten.

Lucerne Marathon, Luzern; 2012
Schnee und Kälte forderten ausgiebig. Getränke gab es am Schluss nur noch “on the rocks” – im Becher hatte es jeweils mehr Gefrorenes als Flüssiges. Ein unvergessliches Erlebnis.

Stanserhorn Berglauf, Stans; 2012
Schön, wenn man die Begeisterung für die Berge mit dem Laufen verbinden kann – noch schöner, wenn es runter auf dem Dach der Gondel geht ;).

Ironman 70.3 St. Pölten, St. Pölten (A); 2012
Man sollte im Wettkampffieber die Verpflegung nicht vergessen… Es blieb nicht ungestraft.

Sempacherseelauf, Sursee; 2012
Wetter wechselte von Sonnenschein, zu Sturm mit Hagel, Blitz und Donner – mein schnellerster Halbmarathon bis dato 😉

Zürich Marathon; 2012
Eine weitere psychologische Schallmauer durchbrochen.

Int Greifenseelauf, Uster; 2011
Schmerzlich gelernt, wieso man die Umfänge beim Laufen nicht zu schnell steigern sollte.

Int. Uster Triathlon; 2011
Auch ein DNF (did not finish) muss man als zukünftiger Coach mal erlebt haben. Der Preis für eine unseriöse Vorbereitung…

Zurich Triathlon, Zürich, 2011
Am Start mit der Triathlon-Legende „Macca“ und realisiert, dass beim Triathlon die Pros zum Greifen nah sind.

Zytturm-Triathlon, Zug; 2011
Meine erste „Waschmaschine“ beim Schwimmen, dafür endgültig mit dem Triathlon-Virus infiziert.

Männedörfler Waldlauf; 2011
Kein Glanzresultat – aber mein Einstieg für Ausdauer-Wettkämpfe. Ich war wohl nie mehr so erschöpft wie an diesem Abend 😉